Warum kommt es bei folgendem Quelltext dazu, dass die Ausgabe je nach Sonnenstand unterschiedlich ist?
public static void main(String[] args) {
class Person {
private String name;
public Person(String name) {
this.name = name;
}
}
Set<Person> set = new HashSet<Person>();
for (int i = 0; i < new Random().nextInt(100); i++) {
set.add(new Person(""));
}
set.clear();
set = new HashSet<Person>();
set.add(new Person("Anton"));
set.add(new Person("Bert"));
for (Person person : set) {
System.out.println(person.name);
}
}
Kürzlich wollte ich einen Ant-Task schreiben, der mir aus einem Eclipse-Projekt ein fertiges JAR erstellt und noch ein paar Kleinigkeiten erledigt. Doch dabei stellte ich fest, dass Ant keine Möglichkeit bietet das Eclipse-Projekt-Verzeichnis zu finden, in dem das Ant-Skript liegt.
Deshalb musste nun ein Stück selbst geschriebener Code her ... da Ant mit der Rhino-Engine auch Java unterstützt, war das recht einfach:
Funktionsweise:
Das Skript sucht in allen übergeordneten Verzeichnissen nach der Datei ".project" und speichert den Verzeichnispfad in der Variablen "project.dir".
Da ich Linux und Windows gemeinsam nutze, möchte ich die Einstellungen und E-Mails von Thunderbird zwischen den beiden Betriebssystemen synchronisieren.
Wie das einfach funktioniert, beschreibe ich hier kurz:
Im Prinzip könnte man das Profil-Verzeichnis gemeinsam nutzen. Dies hat aber den Nachteil, dass man nur Erweiterungen installieren kann, die betriebssystemübergreifend nutzbar sind. Das ist allerdings recht selten.
Deshalb habe ich gezielt nur bestimmte Ordner und Dateien des Profils miteinander verknüpft.
Anleitung:
vollständiges Profil unter Windows einrichten
Sicherheitskopie anlegen!
in der Datei "prefs.js" alle Einträge mit absoluten Pfaden löschen
leeres Profil unter Linux einrichten
folgende Befehle auf der Konsole in Linux ausführen:
# Thunderbird-Profilordner in Windows (evtl. auch unter C:\Dokumente ...\Anwendungsdaten)
WIN="/media/Windows/PortableApps/PortableApps/ThunderbirdPortable/Data/profile"
# Thunderbird-Profilordner in Linux ("sghs5jl" muss entsprechend angepasst werden)
LINUX="/home/sven/.mozilla-thunderbird/sghs5jl.default"
rm -R "$LINUX/ImapMail"
ln -s "$WIN/ImapMail" "$LINUX/ImapMail"
rm -R "$LINUX/Mail"
ln -s "$WIN/Mail" "$LINUX/Mail"
rm "$LINUX/abook.mab"
ln -s "$WIN/abook.mab" "$LINUX/abook.mab"
rm "$LINUX/history.mab"
ln -s "$WIN/history.mab" "$LINUX/history.mab"
rm "$LINUX/prefs.js"
ln -s "$WIN/prefs.js" "$LINUX/prefs.js"
Unglaublich aber wahr: Amazon hat auf den Kindle-Geräten ihrer Kunden bei der Synchronisation eBooks gelöscht! Als Grund gab Amazon an, dass die elektronischen Bücher von einer Firma illegal in den Kindle-Store gestellt wurden. Die Ironie des Schicksals sorgte auch noch dafür, dass es sich dabei unter anderem um das Buch 1984 von George Orwell handelte.
Zwar erhielten die Kunden den Kaufpreis zurück, reagierten aber verständlicher weise sehr wütend.
Amazon beteuert nun, dass in Zukunft keine Daten mehr gelöscht werden. Ich befürchte aber, dass sich durch die zunehmende Verschmelzung von PC und Internet ähnliche Fälle in Zukunft häufen werden.
Aus rechtlichen Gründen liefert Ubuntu nicht jede Software mit (z.B. wegen Software-Patenten oä.). Deshalb gibt es für Ubuntu Repositories wie "Medibuntu", um doch noch die entsprechende Software installieren zu können.
Wenn man heutzutage eine Bewerbung an die Lufthansa schicken möchte, kann man das nur noch Online tun. Das Besondere daran ist aber, dass die Bewerbungsformulare direkt einen Bewerbungstest beinhalten.
Wir ihr sicher schon seit einer Weile wisst, wird das Radio in wenigen Jahren aussterben und das Fernsehen ebenfalls nur noch im Internet zu sehen sein. Doch, was euch noch in Sachen Medien erwarten wird, seht ihr hier
Wie in allen Medien zu lesen, hören und sehen ist, gab es vorgestern in Winnenden einen Amoklauf in einer Realschule. Trotz der schlimmen Ereignisse ist es sehr fraglich wie Journalisten, Politiker und auch Polizeibeamte mit Informationen zu den Vorfällen umgehen.
Am gestrigen Abend berichtete die Tagesschau sowie viele Zeitungen über eine angebliche Ankündigung der Tat in einem "Internet-Chat". Da das gezeigte Bildschirmfoto etwas Misstrauen in mir weckte und ich gerade mit dem weltweiten Netzwerk verbunden war, recherchierte ich nach dem besagten "Chat".
Nach wenigen Klicks und vielen Blogeinträgen war schnell ersichtlich, dass es sich bei dem veröffentlichten Bildschirmfoto um ein Fake (Täuschung/Fälschung) handelte! Diese Informationen waren aber bereits lange vor der Ausstrahlung der Sendung massenweise im Netz zu finden.
Dies lässt für mich nur den Schluss zu, dass niemand die Richtigkeit dieser Information überprüft hat und sie deshalb unverändert veröffentlicht wurde.
Dafür wirft man aber wieder "Killerspielern" (z.B. Counter-Strike) vor, keine Medienkompetenz zu besitzen.
Nach einigen Wochen Ruhe, gibt es nun wieder Bewegung in meinem Blog. Schließlich kann ich es im März nicht immer noch weihnachten lassen, wie das noch in so manch anderem Blog zu sehen ist
Wie ich bereits erwähnte, habe ich den (Web-)Server aktualisiert. Dies war auch dringend notwendig, da bis Dezember noch "Ubuntu 6.06.1 LTS (Dapper Drake)" auf meinem Server lief. Für diese Version werden zwar immer noch Sicherheitsupdates bereitgestellt aber die Server-Software war schon sehr veraltet.
Nun werkelt hier ein "Ubuntu 8.04.2 LTS (Hardy Heron)". Damit laufen wieder alle Dienste auf dem neusten Stand.
Außerdem habe ich für meine Leser ein ganz besonderes Feature eingebaut: mein Blog ist nun zusätzlich per HTTPS erreichbar. Damit könnt ihr in Zukunft auch über eine verschlüsselte Verbindung Kommentare abgeben
Ich wünsche all meinen Lesern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr
Viele Grüße
Stefan
P.S. Zwischen Weihnachten und Silvester werde ich meinen Server etwas aufpeppen. In dieser Zeit kann es zu schweren Ausfällen und der Nichterreichbarkeit dieser Webseite kommen
Die Druckerinstallation funktioniert seit einigen Versionen mit Ubuntu schon sehr komfortabel. Drucker anschließen, "Ihr Epson XYZ ist nun bereit.", fertig
Doch nachdem man einige Seiten gedruckt hat, sucht man vergeblich nach dem aktuellen Tintenstand. Es gibt zwar recht viele und auch sehr hilfreiche Einstellungsmöglichkeiten aber der Tintenfüllstand ist leider nicht dabei.
Abhilfe schaffen je nach Drucker die Pakete "inkblot" (Canon, Epson und HP) oder "mtink" (spezielle Epson Inkjet). Sie installieren kleine Programme nach, mit denen sich der Tintenstand anzeigen lässt. In meinem Fall muss ich leider auf das Programm mtink zurückgreifen. Es hat noch einen etwas steinzeitlichen "look"