Seitdem Canonical in Ubuntu den Unity-Desktop eingeführt hat, ist es vor allem für Windowsumsteiger schwieriger geworden sich an die neue Oberfläche zu gewöhnen. Deshalb empfehle ich allen Neueinsteigern das globale Menü am oberen Bildschirmrand zu deaktivieren, um das Menü in die Anwendungsfenster zu integrieren.
Für diese Umstellung müsst ihr nur das Paket "indicator-appmenu" deinstallieren.
Als verspielter Linux-User habe ich natürlich auch mein Android gerootet und die busybox installiert Allerdings lassen sich die Konsolenbefehle dort nur sehr umständlich eingeben, weil man vor jede Eingabe "busybox" schreiben muss ...
busybox ls -la
Deshalb empfehle ich euch, einfach für alle verfügbaren Befehle einen alias zu erstellen ...
for i in `busybox | busybox tail +15 | busybox sed 's/[^[a-z]*\([[a-z]*\)[^[a-z]*/\1\n/g'`; do alias $i="busybox $i"; done
unalias su ping
Eine Frau ist die ganze Nacht nicht nach Hause gekommen.
Am nächsten Morgen hat sie ihrem Mann erzählt,
dass sie bei einer Freundin übernachtet hat.
Ihr Mann hat ihre 10 besten Freundinnen angerufen.
Keine der Freundinnen hat die Aussage bestätigt.
Männerfreundschaften:
Ein Mann ist die ganze Nacht nicht nach Hause gekommen.
Am nächsten Morgen hat er seiner Frau erzählt,
dass er bei einem Freund übernachtet hat.
Seine Frau hat seine 10 besten Freunde angerufen.
5 seiner Freunde haben ihr sofort bestätigt, dass er bei ihm war
und die anderen 5 haben sogar behauptet, er wäre noch da!
Kürzlich wollte ich einen Ant-Task schreiben, der mir aus einem Eclipse-Projekt ein fertiges JAR erstellt und noch ein paar Kleinigkeiten erledigt. Doch dabei stellte ich fest, dass Ant keine Möglichkeit bietet das Eclipse-Projekt-Verzeichnis zu finden, in dem das Ant-Skript liegt.
Deshalb musste nun ein Stück selbst geschriebener Code her ... da Ant mit der Rhino-Engine auch Java unterstützt, war das recht einfach:
Funktionsweise:
Das Skript sucht in allen übergeordneten Verzeichnissen nach der Datei ".project" und speichert den Verzeichnispfad in der Variablen "project.dir".
Da ich Linux und Windows gemeinsam nutze, möchte ich die Einstellungen und E-Mails von Thunderbird zwischen den beiden Betriebssystemen synchronisieren.
Wie das einfach funktioniert, beschreibe ich hier kurz:
Im Prinzip könnte man das Profil-Verzeichnis gemeinsam nutzen. Dies hat aber den Nachteil, dass man nur Erweiterungen installieren kann, die betriebssystemübergreifend nutzbar sind. Das ist allerdings recht selten.
Deshalb habe ich gezielt nur bestimmte Ordner und Dateien des Profils miteinander verknüpft.
Anleitung:
vollständiges Profil unter Windows einrichten
Sicherheitskopie anlegen!
in der Datei "prefs.js" alle Einträge mit absoluten Pfaden löschen
leeres Profil unter Linux einrichten
folgende Befehle auf der Konsole in Linux ausführen:
# Thunderbird-Profilordner in Windows (evtl. auch unter C:\Dokumente ...\Anwendungsdaten)
WIN="/media/Windows/PortableApps/PortableApps/ThunderbirdPortable/Data/profile"
# Thunderbird-Profilordner in Linux ("sghs5jl" muss entsprechend angepasst werden)
LINUX="/home/sven/.mozilla-thunderbird/sghs5jl.default"
rm -R "$LINUX/ImapMail"
ln -s "$WIN/ImapMail" "$LINUX/ImapMail"
rm -R "$LINUX/Mail"
ln -s "$WIN/Mail" "$LINUX/Mail"
rm "$LINUX/abook.mab"
ln -s "$WIN/abook.mab" "$LINUX/abook.mab"
rm "$LINUX/history.mab"
ln -s "$WIN/history.mab" "$LINUX/history.mab"
rm "$LINUX/prefs.js"
ln -s "$WIN/prefs.js" "$LINUX/prefs.js"
Unglaublich aber wahr: Amazon hat auf den Kindle-Geräten ihrer Kunden bei der Synchronisation eBooks gelöscht! Als Grund gab Amazon an, dass die elektronischen Bücher von einer Firma illegal in den Kindle-Store gestellt wurden. Die Ironie des Schicksals sorgte auch noch dafür, dass es sich dabei unter anderem um das Buch 1984 von George Orwell handelte.
Zwar erhielten die Kunden den Kaufpreis zurück, reagierten aber verständlicher weise sehr wütend.
Amazon beteuert nun, dass in Zukunft keine Daten mehr gelöscht werden. Ich befürchte aber, dass sich durch die zunehmende Verschmelzung von PC und Internet ähnliche Fälle in Zukunft häufen werden.
Aus rechtlichen Gründen liefert Ubuntu nicht jede Software mit (z.B. wegen Software-Patenten oä.). Deshalb gibt es für Ubuntu Repositories wie "Medibuntu", um doch noch die entsprechende Software installieren zu können.
Wenn man heutzutage eine Bewerbung an die Lufthansa schicken möchte, kann man das nur noch Online tun. Das Besondere daran ist aber, dass die Bewerbungsformulare direkt einen Bewerbungstest beinhalten.
Wir ihr sicher schon seit einer Weile wisst, wird das Radio in wenigen Jahren aussterben und das Fernsehen ebenfalls nur noch im Internet zu sehen sein. Doch, was euch noch in Sachen Medien erwarten wird, seht ihr hier